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Anklage/Prozess

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Re: Anklage/Prozess

Beitrag von Billie - Jean am Mo 17 Okt 2011 - 18:32

In diesem Video wird behauptet das Dr.Conard Murray die meiste Zeit seines Lebens einen anderen Namen hatte,nämlich Robert Earl Carter! Er habe seinen Namen erst geändert als er bei Michael in den Dienst getreten ist!


Hier ist etwas über Murrays Frau die anscheind Ärztin ist!
Sie heisst Dr. Blanche Y. Bonnick Murray..
http://www.angieslist.com/companylist/us/nv/las-vegas/dr-conrad-r-murray-reviews-1923722.aspx

http://www.healthgrades.com/physician/dr-blanche-bonnick-murray-3gyv4/
denken


Zuletzt von Billie - Jean am Mo 17 Okt 2011 - 21:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Prozess gegen Dr. Murray verzögert sich

Beitrag von Billie - Jean am Mo 17 Okt 2011 - 21:17

Montag, 17. Oktober 2011, 20:12 Uhr

Los Angeles. Der Prozess gegen Dr. Conrad Murray wird erst am Mittwoch, 19. Oktober, fortgeführt. Richter Michael Pastor ordnete an, dass die Verhandlung gegen den Leibarzt des im Juni 2009 verstorbenen Popstars nicht wie geplant heute, 17. Oktober, sondern erst übermorgen weitergehen soll.

Grund dafür ist ein Todesfall in der Familie von Dr. Steven Shafer, der heute seine Zeugenaussage hätte machen sollen.

Außerdem will der Richter aber auch den Anwälten ermöglichen, mehr Details der Ergebnisse eines Tests zu erhalten, die die Gerichtsmedizin kürzlich durchführte. Dabei ging es darum, wie viel Beruhigungsmittel Lorazepam sich in Jacksons Körper zum Zeitpunkt seines Todes befand. Murrays Anwälte wollen in ihrer Verteidigung nämlich anbringen, dass der King of Pop nicht an einer Überdosis des Schlafmittels Propofol, das ihm von seinem Leibarzt verabreicht wurde, sondern Lorazepem verstorben ist.

"Bei diesem Fall geht es nicht um Propofol, Michael Jackson ist nicht daran gestorben", erklärte ein enger Vertrauter von Dr. Murray gegenüber ‘RadarOnline’. "Er starb an einem extrem hohen Pegel von Lorazepam, das in seinem Körper festgestellt wurde."

Murray ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt und müsste für vier Jahre ins Gefängnis, sollte er schuldig gesprochen werden. (Bang)
http://www.klatsch-tratsch.de/2011/10/17/michael-jackson-prozess-gegen-dr-murray-verzogert-sich/92517

Aha nun war es Lorazepam und kein Propofol mehr woran Michael starb,sehr interessant musik whistle

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Re: Anklage/Prozess

Beitrag von Wendy am Di 18 Okt 2011 - 21:36

Na das wird ja immer besser und das stellen sie mal eben so nach 2 Jahren fest nenene was ein Zirkus Rolling Eyes

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Defense Calls MJ Doctor It Could Backfire Bigtime

Beitrag von Billie - Jean am Mi 19 Okt 2011 - 1:58


Dr. Conrad Murray's lawyers will call one of Michael Jackson's doctors to the stand, and our sources say it could blow up in their faces.

Dr. David Adams -- a Las Vegas anesthesiologist -- treated MJ on 4 occasions, administering Propofol during dental procedures.

Dr. Murray told cops during his LAPD interview that Dr. Adams was one of the docs who gave MJ Propofol just to sleep ... once putting the singer under for 5 or 6 hours while Murray says he was present.

Murray also told cops MJ had asked Adams to be his doctor during the "This is It" tour, and Adams wanted between $1.2 and $1.3 million.

We're told the defense will call Dr. Adams to the stand -- possibly as early as today -- to establish that MJ was a hard-core Propofol user and that other doctors, including Adams, were fueling his addiction.

But here's what we know. Sources connected to Dr. Adams tell TMZ ... Adams will make it clear -- he NEVER put Michael under just to help him sleep, although Adams will say he did administer Propofol for legitimate dental procedures.

But even more important ... Adams wants to tell the jury he strongly believes Michael became a victim to Murray's financial greed. Adams will say Murray actually negotiated with him and cut him out of the tour so Murray would be the sole beneficiary of Michael's medical budget.
http://www.tmz.com/2011/10/18/dr-murray-michael-jackson-lawyers-witness-dr-david-adams-manslaughter/#.Tp7JRHLllGO

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Führender Anästhesie-Experte sagt aus

Beitrag von Billie - Jean am Mi 19 Okt 2011 - 6:12


Im Prozess gegen den Leibarzt von Michael Jackson wird am (heutigen) Mittwoch ein führender Anästhesie-Experte als Zeuge der Staatsanwaltschaft aussagen. Die Anhörung Dr. Steven Shafers musste um dreieinhalb Tage verschoben.

Grund waren neben persönlichen Gründen auch eine richterliche Anordnung, den Anwälten Conrad Murrays mehr Zeit einzuräumen, um eine gerichtsmedizinische Untersuchung der in Jacksons Blut festgestellten Lorazepam-Werte zu prüfen.

So hatte Staatsanwalt David Walgren am Montag erklärt, die Werte seien niedriger als es die Verteidigung ursprünglich dargestellt hatte. Daraufhin beauftragten Murrays Anwälte ein unabhängiges Labor mit einer Untersuchung des Mageninhalts des Popstars auf das Beruhigungsmittel Lorazepam. Mit dem Ergebnis sei allerdings erst in einigen Tagen zu rechnen, erklärte Verteidiger Ed Chernoff.

Der Sänger hatte Propofol, das eigentlich nur in Krankenhäusern eingesetzt wird, als Schlafmittel erhalten. Murray wird fahrlässige Tötung vorgeworfen, weil er Jackson im Juni 2009 eine Überdosis des Betäubungsmittels verabreicht haben soll. Er selbst hat sich für nicht schuldig erklärt. So erklärten seine Anwälte, die Wirkung einer Einnahme des Betäubungsmittels sei unbedeutend.

Hingegen hatten die Zeugen der Staatsanwaltschaft Murrays Behandlungsmethoden im Umgang mit Jackson kritisiert und erklärt, der Gebrauch Propofols als Schlafmittel sei nicht vorschriftsmäßig gewesen. Zudem warfen sie Murray vor, bei Jacksons Ableben nicht rechtzeitig den Notarzt alarmiert zu haben.

Murrays Anwälte wollen am Freitag 15 Personen in den Zeugenstand rufen. Dazu gehören neben Privatdetektive auch Randy Phillips, Chef der Konzertagentur AEG Live, die für die geplante Comeback-Tour Jacksons geworben hatte. Zudem soll als Zeuge der Verteidigung Shafers Kollege Dr. Paul White aussagen.

rp-online

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Anesthesiologist: My Patients Fear Propofol

Beitrag von Billie - Jean am Mi 19 Okt 2011 - 17:45

Anesthesiologist -- Dr. Steven Shafer Testifies
Updated 10/19/11 at 9:10 AM

Link anklicken um das Video zu sehn:
http://www.tmz.com/2011/10/13/people-vs-dr-conrad-murray-anesthesiologist-testifies-michael-jackson-mj-trial-propofol-manslaughter-death/
Leading Propofol expert Dr. Steven Shafer -- the final witness for the prosecution -- claims Dr. Conrad Murray has corrupted Shafer's patients ... because now, they're all terrified of Propofol.

Shafer told the jury today -- "I am asked every day I'm in the operating room ... 'Are you going to give me the drug that killed Michael Jackson?'"

In his review of Dr. Murray's conduct, Shafer testified he found 17 "egregious violations" of standard medical care that contributed to the singer's death.

* Last Thursday, Shafer told prosecutors he was hired 20 years ago by the company that produces Propofol to calibrate the correct dosing for the drug.
* Shafer said the exact dosage of Propofol is crucial -- because even a slight discrepancy could be the difference between a patient sleeping for a few minutes, and one sleeping for several hours.
* Jurors then watched a video that showed how Propofol should be used in the OR. The clip showed nurses and doctors successfully reviving a patient -- played by an actor -- suffering from a cardiac arrest. Prosecutors were trying to show the jury Dr. Murray was not equipped to handle an emergency situation when he treated MJ.

* As the video was played, Dr. Shafer gave a blow by blow how Propofol is administered.
* Shafer's key points:
- Infusion of drugs should be done ONLY through a pump to avoid overdosing.
- "Informed consent" is not just a piece of paper but a process in which the doctor informs the patient of all the risks, benefits and alternatives.
- A verbal consent is NOT binding.
- Record keeping is paramount
- If the patient stops breathing, the first thing a doctor should do... call for help.
* Shafer told prosecutors even when administering "a little bit" of Propofol, guidelines should be strictly followed because the worst disasters occur during sedation ... when doctors "cut corners."
* Shafer said Murray's treatment of MJ is both an "egregious" and "unconscionable" violation of standard care.
* He also called 15.5 liters of Propofol Murray bought -- about four gallons worth -- "an extraordinary amount" for one person.
* Shafer said Murray's lack of basic and essential monitoring devices are an egregious violation of care and contributed to MJ's death.
* The fact that Murray never kept any records is "unbelievable," according to Shafer.
* He said Murray "left the steering wheel" when he went to bathroom to relieve his bladder calling the doc "quite clueless."
* Shafer told prosecutors there are 2,500 articles about Propofol sedation... and only one -- very flawed -- article about Propofol and insomnia. He said, "We're in a pharmacological Never-Never Land. It's only ever been done to Michael Jackson in history as far as I know."

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Anästhesist belastet Michael Jacksons Leibarzt

Beitrag von Billie - Jean am Mi 19 Okt 2011 - 23:30

20. Oktober 2011, 10:30 Uhr
Prozess um Conrad Murray Anästhesist belastet Michael Jacksons Leibarzt
Conrad Murray wurde im laufenden Verfahren um den Tod von Michael Jackson erneut belastet. Narkose-Experte Steven Shafer machte dem Arzt schwere Vorwürfe, er habe beim Umgang mit dem Arzneimittel Propofol medizinische Standards nicht beachtet.


Der Anästhesie-Experte Steven Shafer trat am Mittwoch im Verfahren gegen den Hausarzt des verstorbenen Michael Jackson in den Zeugenstand. Die Gerichtsmediziner bestätigten bereits, dass der Popstar an einer akuten Propofol-Vergiftung starb. Zudem erklärten sie, dass in seinem Körper auch das Medikament Lorazepram gefunden wurde.
Shafer hat die grundsätzliche Verwendung Propofols nun verteidigt, das Medikament sei von Conrad Murray jedoch falsch angewendet worden. "Propofol ist ein außergewöhnliches Medikament. Ich möchte, dass die Menschen verstehen, dass es ein gutes Medikament ist, wenn es von jemandem verabreicht wird, der etwas davon versteht." Was in Michael Jacksons Fall passiert sei, habe nichts mit einer normalen Propofol-Behandlung zu tun. "Jeden Tag sage ich den Patienten im Operationssaal, was ich machen werde, und jeden Tag werde ich gefragt: 'Geben sie mir das Medikament, das Michael Jackson umgebracht hat?'"

Er sei der Meinung, dass Murray immer wieder gegen die gängigen Standards bei der Verwendung des Mittels verstoßen habe. Auch sei der ehemalige Leibarzt des Sängers eher ein Angestellter als ein Arzt des Musikers gewesen und hätte ihm deshalb aus medizinischer Sicht das Mittel gar nicht verabreichen dürfen.

Murray drohen vier Jahre Haft
Anschließend bekamen die Geschworenen ein Video vorgeführt, in dem gezeigt wurde, wie Propofol im Tagesgeschäft eines Krankenhauses eingesetzt wird. Durch die Aufnahmen wurde deutlich, wie wichtig es ist, bei Auffälligkeiten sofort Hilfe zu rufen. Murray wird jedoch vorgeworfen, dass er 20 Minuten lang telefoniert habe, nachdem er festgestellt hatte, dass sein Patient nicht mehr atmete.

Sollte der Leibarzt für schuldig befunden und wegen fahrlässiger Tötung verurteilt werden, könnte Murray für vier Jahre lang ins Gefängnis wandern.

stern.de

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Steven Shafer belastet den Leibarzt

Beitrag von Billie - Jean am Do 20 Okt 2011 - 19:17

Narkose-Experte gegen Conrad Murray
Steven Shafer belastet den Leibarzt

Narkose-Experte Steven Shafer sagte beim Prozess gegen Conrad Murray, dem ehemaligen Leibarzt von Michael Jackson, aus. Er bestätigte den Vorwurf, dass Murray Jackson das Propofol nicht vorschriftsmäßig verabreicht hat.

Der Prozess um den Tod von Michael Jackson wurde gestern, 19. Oktober, in Los Angeles fortgesetzt. Der Experte für Narkosen Steven Shafer bestätigte noch einmal, dass Michael Jackson an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol starb. Zudem konnte das Medikament Lorazepram in seinem Blut nachgewiesen werden.

Laut Shafer habe Murray das Medikament einfach falsch angewendet und gegen die gängigen Standards beim Umgang mit dem Medikament verstoßen, was dem Leibarzt bereits zuvor von anderen Zeugen vorgeworfen wurde.

,,Propofol ist ein außergewöhnliches Medikament. Ich möchte, dass die Menschen verstehen, dass es ein gutes Medikament ist, wenn es von jemandem verabreicht wird, der etwas davon versteht“, so der Experte. Denn seit dem Tod von Michael Jackson durch das Narkosemittel fragen ihn immer wieder Patienten im OP, ob sie auch das Mittel welches Michael Jackson umgebracht hat, zur Narkotisierung bekommen.

Zur Anschauung der richtigen Verwendung von Propofol wurde danach ein Video abgespielt, welches den täglichen Einsatz des Mittels in einem Krankenhaus zeigt. Dieses unterstrich die Notwendigkeit, bei Auffälligkeiten nach Verabreichung sofort Hilfe zu rufen. Das soll Murray nicht getan und zu spät die Notärzte alarmiert haben.

Wenn Conrad Murray für schuldig an dem Tod von Michael Jackson befunden wird, drohen ihm bis zu 4 Jahre Haft. Wir beobachten den Prozess weiter.

Sind Sie auch bei Facebook? Dann werden Sie Fan von OK! ...
http://www.ok-magazin.de/people/news/7610/michael-jackson-prozess-narkose-experte-gegen-conrad-murray

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Karen Faye, MJ’s Makeup artist the Conrad Murray defense star witness?

Beitrag von Billie - Jean am Do 20 Okt 2011 - 23:34


Karen Faye’s testimony is expected to be the key to the Conrad Murray defense. Michael Jackson fans had better be ready for a bombshell at the Conrad Murray Trail Manslaughter case when the defense for the doctor gets underway. Disclosed on Wednesday that the makeup artist of Michael Jackson is expected to be one of the key witnesses, the world is looking at the inner circle connections with the superstar.

Karen Faye has testified in the past that she felt the entertainer wasn’t ready to perform. This key bit of information will help discredit the prosecution’s allegations of manslaughter. While this could be anyone’s opinion, since Faye was one of the few allowed in Michael Jackson’s inner circle and even was in the bedroom where Jackson died, her opinion matters. And the jurors are expected to hear a lot of the inner workings surrounding Michael Jackson.

In addition to Karen Faye, others who are expected to hit the stand include a police officer who was at the scene, another propofol expert to discuss the drug and several of Dr. Murray’s patients. While the defense could call others, the most likely star witness will be the makeup artist.

The Conrad Murray Trial is live on Wednesday, off on Thursday and expected to start the defense on Friday. The case is expected to be handed to the jury next Friday.

examiner

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Mediziner-Duell um Jacksons Tod

Beitrag von Billie - Jean am Do 20 Okt 2011 - 23:34


Experte sieht Schuld bei Murray
Es ist ein Duell der Ärzte, das gerade im Gerichtssaal in Los Angeles zu bestaunen ist. Dabei geht es um die Frage: Wer ist schuld am Tod von Popstar Jackson? Der vermutlich letzte Zeuge der Anklage im Jackson-Prozess wirft dem Arzt Murray schwere Fehler vor. Die Verteidigung wird in Kürze selbst ihre Zeugen auffahren.

http://www.n-tv.de/panorama/Experte-sieh…cle4583126.html

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Dr. Conrad Murray gab gestern abend ein ziemlich schockierendes Statement

Beitrag von Billie - Jean am Fr 21 Okt 2011 - 18:48

Dr. Conrad Murray made a pretty shocking statement last night, leaving a restaurant in Santa Monica. He said, "I would like to pray for the prosecutor, his associates, and his expert witness."
Sadly, the photog didn't ask Why Murray was praying for them ... whether it's because he prays for everyone, be they friend or foe -- or whether he's praying because he believes they are portraying him unfairly/unethically before the jury.
Dr. Conrad Murray gab gestern abend ein ziemlich schockierendes Statement, als er aus einem Restaurant in Santa Monica kam. Er sagte, "Ich würde gern für den Anwalt der Anklage, seine Mitarbeiter und seinen Experten-Zeugen beten."
Leider fragte der Photograph nicht, warum Murray für sie betet... ob er für jeden betet, Freund oder Feind - oder ob er betet, weil er glaubt, dass sie ihn auf unfaire/unethische Weise gegenüber der Jury darstellen.
http://www.tmz.com/2011/10/21/dr-conrad-…n/#.TqJHwqiO_vK

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Re: Anklage/Prozess

Beitrag von Billie - Jean am Fr 21 Okt 2011 - 18:50

Das hier ist eine pdf datei mit den Zeugen der Verteidigung..

http://ww2.lasuperiorcourt.org/hp/32hdfl45do3v4ja0pcjf1b55/1468308454.pdf

Steve Robel
(Lieutnant, St. Barbara Police Dept.)

Dr. Allen Metzger

Dr. David Adams

Cherilyn Lee

Arnold Klein

Ellen Brunn (Mitarbeiterin von Klein)

Jason Pfeiffer (auch Mitarbeiter Klein)

John Branca

Susan Etok

Karen Faye

Travis Payne

Grace Rwaramba

Thome Thome

Stephen Pustlinik

Michael Bush

Chris Carter (ex Security)

Francesco Cascio

Hä...das ist aber sehr merkwürdig oder?
Da sind einige dabei die ich da nicht vermutet hätte
daumen runter

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Re: Anklage/Prozess

Beitrag von O2-guys wife am Fr 21 Okt 2011 - 23:18

Das macht mich jetzt aber auch stutzig, vorallem Travis Payne! War er nicht gut Freund mit Michael? Und Karen Faye...die ja ah so verschossen in Michael ist... daumen runter

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Dr. Murray zweifelt Zeugen an

Beitrag von Billie - Jean am Sa 22 Okt 2011 - 18:30

Michael Jackson: Dr. Murray zweifelt Zeugen an
22.10.2011 | 12:28 Uhr | Autor: Carmen Meyer

Die Verteidiger von Dr. Conrad Murray (58) stellen die Ehrlichkeit des Zeugen Dr. Steven Shafer in Frage. Der Leibarzt von Michael Jackson (†50) konnte am Freitag mit der Verteidigung im Prozess gegen ihn wegen fahrlässiger Tötung des Superstars beginnen.

Seine Verteidiger nahmen sich mit Dr. Shafer einen Zeugen der Anklage vor. Der Mediziner hatte am Mittwoch in seinem Statement Dr. Conrad Murray scharf angegriffen.
Der Amerikaner, der die Packungsbeilage zu Propofol geschrieben hat, dem Betäubungsmittel, an dessen Überdosis Michael Jackson gestorben ist, nannte Murrays Verhalten “skrupellos”. Er kam zu der Erkenntnis, dass der Musiker deshalb gestorben sei, weil sein Arzt für ungeheuerliche Verstöße gegen die medizinische Praxis verantwortlich sei.

Shafer wollte dann einige Behauptungen der Verteidigung widerlegen. Er sagte, dass es nicht wahrscheinlich sei, dass Jackson sich die tödliche Dosis selber verabreicht habe, während Murray für kurze Zeit aus dem Raum gegangen sei. Er behauptet, dass der Angeklagte “keine Ahnung” von den medizinischen Geräten hatte und er außerdem nicht das Equipment gehabt hätte, um seinen Patienten sicher zu beaufsichtigen.

Shafer nahm dann an, dass Murray dem Star mehr Propofol gegeben habe, als er 2009 gegenüber der Polizei zugegeben habe – Jackson hatte 25 Milligramm mehr in seinem System als der Mediziner angegeben hatte. Der Zeuge fand es ebenso unwahrscheinlich, dass der King of Pop an acht Tabletten von Lorazepam gestorben sei, die er hinter dem Rücken seines Arztes eingenommen haben soll. Der Anteil von Lorazepam, der bei der Autopsie im Körper gefunden sei, wäre zu gering gewesen, um zum Tod zu führen.

Murrays Verteidiger Ed Chernoff griff daraufhin Shafner an: “Das ist eine kühne Behauptung, nicht wahr?” “Es ist ein ehrliches Statement”, gab Shafer zurück.

Nachdem er stundenlang von der Verteidigung in die Mangel genommen wurde, gab der Mediziner zu, dass es “möglich” gewesen sei, dass Jackson seinen Tod herbeigeführt hätte, dass er aber immer noch glauben würde, dass es Murrays Fahrlässigkeit gewesen sei, die zu dem tragischen Ereignis geführt hätte.

Nächste Woche wird Dr. Paul White als Zeuge der Verteidigung aufgerufen werden. Er ist seit 30 Jahren ein Kollege von Dr. Shafer. White wurde von der Verteidigung beauftragt, eine eigene Propofol-Studie zu machen. Das Mittel wurde an Beagle getestet und bewies, dass man nicht daran stirbt, wenn man es oral zu sich nimmt.

Deshalb hatte die Verteidigung diese These auch wieder fallen gelassen und behauptet nun, dass Jackson sich das Mittel selber gespritzt hätte. Die Tierschutzorganisation PETA hat bei der Landwirtschaftsbehörde Beschwerde gegen Dr. White wegen Tiermisshandlung eingereicht.

Der Prozess gegen Dr. Conrad Murray wird am Montag fortgesetzt.

Showbiz.de

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Verschwörungstheorien an der Temple Street

Beitrag von Billie - Jean am Sa 22 Okt 2011 - 18:31

Prozess gegen Conrad Murray Verschwörungstheorien an der Temple Street

Zur Halbzeit des Prozesses gegen Michael Jacksons Arzt Conrad Murray ist nichts entschieden. Ein Narkosearzt hat den Angeklagten schwer belastet. Doch auch die Verteidigung fährt schwere Geschütze auf.

Der schmale Bürgersteig vor dem Gericht an der Temple Street ist seit Tagen das am bittersten umkämpfte Terrain in Los Angeles. Während sich der Kardiologe Conrad Murray im neunten Stock des grauen Betonbaus gegen die Staatsanwaltschaft wehrt, die ihm die fahrlässige Tötung des Popsängers Michael Jackson vorwirft, zieht Beatrice Fakhrian vor der Tür verzweifelt gegen die Anhänger des „King of Pop“ zu Felde.

Mit ihren selbstgebastelten Plakaten „Verurteilt Dr. Murray nicht, er ist unschuldig“ und „Dr. Murray muss freigesprochen werden“ steht die Fernsehagentin aus Beverly Hills seit Prozessbeginn vor drei Wochen jeden Tag hinter den gelben Absperrbändern, um für den angeklagten Mediziner Sympathien zu gewinnen. „Ich bin mit ihm befreundet. Er ist ein feiner Mensch mit einem großen Herzen, der ein faires Verfahren verdient hat“, sagt Fakhrian. „Dr. Murray darf erst verurteilt werden, wenn alle Fakten auf dem Tisch sind.“
Narkosearzt belastet Conrad Murray

Die Anfeindungen der Fans des im Juni 2009 verstorbenen Jackson, die immer wieder in Rangeleien um den besten Platz vor dem Gerichtsgebäude ausarten, kann sie dabei von Tag zu Tag schwerer ertragen. „Die Nerven liegen inzwischen bei allen blank“, sagt Fakhrian. „Aber ich weiß, dass sich der Einsatz lohnt. Wenn die Fakten ans Licht kommen, wird Dr. Murray freigesprochen.“

Selbst die „facts“, die Staatsanwalt David Walgren den Geschworenen am Donnerstag durch seinen letzten Zeugen präsentieren ließ, können die Hoffnungen der Fünfundvierzigjährigen nicht trüben. Wie der Anästhesie-Fachmann Steven Shafer aussagte, hat der Angeklagte seinem berühmten Patienten unmittelbar vor dessen Tod etwa 40 Mal mehr Propofol verabreicht, als Murray damals bei der Polizei zugegeben hatte.
„Dass es so war, ist zweifelsfrei durch Fakten belegt“

Nach dem Obduktionsbericht war Jackson in seiner Villa oberhalb des Sunset Boulevard an einer Überdosis des besonders starken Narkosemittels in Kombination mit anderen Medikamenten gestorben. Anstelle der behaupteten 25-Milligramm-Dosis soll der Arzt dem Sänger eine ganze Flasche mit 1000 Milligramm des Narkosemittels gegeben haben, das zudem vermutlich weiter aus einem Tropf in Jacksons Körper lief, als der Fünfzigjährige längst aufgehört hatte zu atmen. „Dass es so war, ist zweifelsfrei durch Fakten belegt“, sagte Shafer den Geschworenen.

Am Vortag hatte Shafer, Professor an der Columbia University in New York, ausgesagt, Murray habe aus Eigennutz gehandelt und mehrmals „ungeheuerlich“ gegen die Regeln der ärztlichen Kunst verstoßen. Er trage die Schuld an Jacksons Tod. So habe Murray den Patienten trotz der Gabe von Propofol offenbar nicht wie üblich ständig beobachtet. Die Ermittler konnten nachweisen, dass der mit monatlich 150000 Dollar honorierte Arzt die letzte Stunde seines Patienten fast ausschließlich am Handy verbrachte und seine Praxis sowie diverse Freundinnen anrief.

Fans glauben weiterhin an Murrays Unschuld

Beatrice Fakhrian lässt sich dennoch nicht beirren. „Dr. Murray und Michael Jackson hatten ein sehr gutes Verhältnis. Er ist ein großartiger Arzt, der auch meine Angehörigen behandelt hat.“ Seit die Agentin den Arzt vor einigen Jahren in der Gemeinde der „Church of God in Christ“ der afroamerikanischer Pfingstbewegung am Crenshaw Boulevard traf, spielen die beiden angeblich zusammen Golf und treffen sich zum Abendessen. „Wenn ein Freund in Not ist, bleibe ich doch nicht in meinem hübschen Büro am Camden Drive und lasse ihn allein“, sagt Fakhrian.

Ähnlich geht es Willie Hampton, der Murray vor 30 Jahren in seiner texanischen Heimatstadt Houston traf. Seit Prozessbeginn verbringt der Immobilienmakler jede Woche mindestens zwei Tage an der Temple Street und hält Plakate für Murray hoch. „Ich glaube nicht, dass er an Jackos Tod schuld ist. Vielleicht wollte jemand in Hollywood die ,This Is It’-Tour verhindern, die ja bevorstand“, rätselt der Fünfzigjährige. Er habe auch das Gerücht gehört, dass Jackson Murray verboten habe, viele Apparate in der Villa in den Holmby Hills aufzustellen. „Michael wollte nicht wie in einem Krankenhaus leben“, sagt Hampton, dem Murray angeblich auch von der Dickköpfigkeit des Stars berichtete.
Jackson-Fans: „Murray hat ihn umgebracht“

Einige der Jacksons-Fans, die jeden Tag vor dem Gericht Plakate ihres Idols hochhalten und Murray in Sprechchören als „Mörder“ beschimpfen, verdächtigen Murrays Anhänger der Käuflichkeit: „Wir haben gehört, dass sie sich bezahlen lassen“, flüstert Sandy Burns, eine ehemalige Flugbegleiterin. Wie Dutzende andere Anhänger findet sich die Zweiundfünfzigjährige seit drei Wochen jeden Tag neben den Fernsehkameras an der Temple Street ein. Sie will das Bild des „King of Pop“ zurechtzurücken: „Im Gericht wird er doch nur als Drogensüchtiger dargestellt, der sich seinen Tod selbst zuzuschreiben hat.“ In ihrer Handtasche trägt sie selbstverfasste Protokolle der Verhandlungstage mit sich. Mit Zitaten des Staatsanwalts versucht sie, Murrays Verteidiger ad absurdum zu führen: Nie und nimmer habe sich Jackson das Propofol selbst verabreicht. „Murray hat ihn umgebracht. Warum hätte er sich sonst so lange Zeit gelassen, bevor er den Notarzt alarmierte? Und warum ließ er erst das Propofol und die anderen Arzneiflaschen verschwinden?“

All diese Fragen werden wohl auch an den kommenden Prozesstagen ohne Antwort bleiben. Staatsanwalt Walgren, der vor zwei Jahren Roman Polanski in der Schweiz verhaften ließ, hat 33 Zeugen gegen den Angeklagten ins Feld geführt, jetzt ist die Verteidigung an der Reihe. Murrays Anwalt Ed Chernoff hatte schon zu Beginn des Verfahrens insinuiert, auch der Dermatologe Arnold Klein habe Jackson vor dessen Tod mit starken Medikamenten versorgt und trage zumindest eine Mitschuld. Ein gerade in Kalifornien verabschiedetes Gesetz verringert die Haftzeiten von „Ersttätern“ drastisch, auch das ist eine gute Nachricht für Murray. Ohnehin müsste er selbst von einer möglichen Höchststrafe von vier Jahren höchstens die Hälfte im Hausarrest absitzen - denn die Gefängnisse des Bundesstaats sind überfüllt.

quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/…t-11500484.html

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Re: Anklage/Prozess

Beitrag von Wendy am Mo 24 Okt 2011 - 0:25

Wie bitte wenn er verurteilt wird muss er nicht in den Knast? Überfüllt ja klar das Land ist so gross und die sind alle voll oder wie ? auweia

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Re: Anklage/Prozess

Beitrag von Billie - Jean am Mo 24 Okt 2011 - 1:06

Naja ich glaube nicht das er lange leben wird wenn er in den Knast kommt,denn da gibt es sicher sehr sehr viele MJFans musik whistle
Ich würde es ihm zwar gönnen das sie ihm ein bisschen die Hölle heiss machen,aber töten sollen sie ihn nicht,das ist nicht Strafe genug für ihn.
Wenn schon dann soll er leiden,richtig leiden,für das was er Mike und uns damit angetan hat.
Aber da wir Believer sind verdient er ja keine Strafe denn Michael lebt ja noch smile

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Dr. Murray’ Anwälte kommen nicht miteinander klar

Beitrag von Billie - Jean am Mo 24 Okt 2011 - 18:41

Michael Jackson: Dr. Murray’ Anwälte kommen nicht miteinander klar

24.10.2011 | 16:29 Uhr | Autor: Carmen Meyer

In der Verteidigung des Michael-Jackson-Arztes hat Rechtsanwalt Ed Chernoff die Führung; er soll sehr unzufrieden damit sein, wie ein anderer Anwalt, Michael Flanagan, einige der Zeugen befragt hat.

Der Texaner Chernoff wohnte zunächst während der Gerichtsverhandlungen bei Flanagan, soll jedoch jetzt in ein Hotel gezogen sein. Diese Woche soll das Verteidigerteam sein Plädoyer vorbringen, doch die Stimmung zwischen den Juristen wird immer frostiger.

“Ed gefiel nicht, wie Michael die Zeugen der Anklage behandelt hat. Ed hatte das Gefühl, dass Michael seine Fragen zu aggressiv und sarkastisch formulierte, und dass er den Zeugen dabei half, offene Punkte zu klären, die eher der Anklage als der Verteidigung halfen.Die Lage wurde sehr angespannt und Ed ist in ein Hotel in Santa Monica gezogen”, verriet ein Insider ‘Radar.Online.com’.

Murray war der persönliche Arzt von Michael Jackson (†50), als der 2009 an einer Überdosis Propofol starb. Der Mediziner wurde daraufhin wegen Totschlags angeklagt. Das Mittel wird normalerweise benutzt, um OP-Patienten im Krankenhaus zu betäuben, aber Jackson bekämpfte damit seine Einschlafprobleme. Murray bestreitet, ihm die tödliche Dosis verabreicht zu haben.

Vergangene Woche wurde der Anästhesist Dr. Steven Shafer in den Zeugenstand gerufen. Er schrieb die Packungsbeilage für Propofol und vertrat die Ansicht, Jacksons Tod sei durch Murrays “ungeheuerliche Verstöße” gegen die gängige medizinische Praxis eingetreten. Er nannte Murray “ahnungslos” und lehnte die Aussage von Murrays Verteidigern, dass Jackson sich die Droge selbst verabreicht habe, vehement als “unwahrscheinlich” ab.

Als Chernoff dann Dr. Shafer befragte, soll das für Wirbel im Gericht gesorgt haben, da Anwalt Flanagan sich viele Monate auf diese Befragung vorbereitet haben soll: “Michael war gründlich vorbereitet und wartete nur darauf, Widersprüche in Dr. Shafers Aussagen in der vorangegangenen Befragung aufzudecken”, verriet der Augenzeuge. “Als Ed Michael sagte, dass er Dr. Shafer selbst befragen werde, fühlte der sich, als habe man ihm den Boden unter den Füßen weggezogen … Ed und Michael reden jetzt kaum noch ein Wort miteinander. Michael wurde im Grunde erst einmal kaltgestellt.”

Janet Jackson, die am Mittwoch, Donnerstag und Samstag in Melbourne auftreten sollte, ließ derweil verkünden, dass sie einige Shows ihrer Australien-Tour in den November verschiebt, um bei der Gerichtsverhandlung gegen Dr. Conrad Murray anwesend sein zu können.

http://www.showbiz.de/2011/10/24/michael…teinander-klar/

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Sänger wollte früher intravenöses Schlafmittel

Beitrag von Billie - Jean am Mo 24 Okt 2011 - 21:55

USA
Jackson-Prozess: Sänger wollte früher intravenöses Schlafmittel
25. Oktober 2011 09:36

Erstmals Zeugenaussage zugunsten des Leibarztes von Michael Jackson

Bereits zwei Monate vor seinem Tod im Juni 2009 hat Michael Jackson einen Arzt nach dessen eigenen Angaben um ein intravenöses Schlafmittel angebettelt. Der US-Popstar habe nicht geglaubt, dass oral verabreichte Medikamente gegen seine Schlaflosigkeit helfen könnten, berichtete Allan Metzger am Montag (Ortszeit) im Prozess gegen gegen Jacksons früheren Leibarzt Conrad Murray.

Der Sänger habe ihm von seiner "Angst" vor der Comeback-Tour "This is it" erzählt, sagte Metzger weiter aus, der Jackson nach eigenen Angaben jahrelang wegen Schlafstörungen und anderer Leiden behandelt hatte. Allerdings habe sein berühmter Patient kein spezielles Schlafmittel gefordert, sondern lediglich von "Saft" gesprochen. Metzger versicherte, dem Popstar nie etwas gespritzt zu haben.

Der Arzt sagte als erster Zeuge der Verteidigung aus. Murrays Anwälte vertreten die These, dass sich der verstorbene US-Popstar die tödliche Überdosis des Narkosemittels Propofol selbst injiziert haben könnte, um endlich Schlaf zu finden. Die Staatsanwaltschaft dagegen wirft Murray fahrlässige Tötung vor - sie ist überzeugt, dass der Leibarzt Jackson die Überdosis Propofol gegeben hat, die zum Tod des King of Pop führte. Es wird erwartet, dass die Verteidigung 15 Zeugen aufrufen wird, darunter Mediziner und Polizisten. Im Fall eines Schuldspruchs drohen dem 58-jährigen Murray bis zu vier Jahre Haft. (APA)

http://derstandard.at/1319181155228/USA-…es-Schlafmittel

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Dr. Murray will seine Unschuld beweisen

Beitrag von Billie - Jean am Mo 24 Okt 2011 - 21:56

Michael Jackson: Dr. Murray will seine Unschuld beweisen

25.10.2011 | 09:31 Uhr | Autor: Carmen Meyer

Die Anwälte von Dr. Conrad Murray haben begonnen, im Prozess um den Tod von Sänger Michael Jackson die Verteidigung aufzubauen.

Dr. Murray | Bild: Cover Media
Die Verteidiger haben die ersten Zeugen aufgerufen, die im Prozess um den Tod des Musikers Michael Jackson (†50) für seinen Leibarzt sprechen sollen, nachdem die Staatsanwaltschaft ihre Beweisaufnahme abgeschlossen hat.
Zuletzt war der Mediziner von einem Kollegen, dem Anästhesisten Dr. Steven Shafer, scharf angegriffen worden.

Der hatte ausgesagt, es sei unmöglich, dass der Star (‘Billy Jean’) sich selbst getötet habe, wie von Murray behauptet. Der Experte machte deutlich, dass der Musiker am 25. Juni 2009 nur an einer Propofol Vergiftung sterben konnte, weil das Medikament intravenös verabreicht wurde. Jackson habe sich das nicht selbst zuführen können, da er zu dem Zustand schon zu sediert gewesen wäre.

Der Fachmann behauptete weiter, das Medikament sei immer noch in den Körper gelaufen, als sein Herz schon aufgehört hatte zu schlagen und der berühmte Patient habe eine 40 Mal höhere Dosis Propofol erhalten, als sein Arzt gegenüber den Behörden zugegeben hatte.

Im Kreuzverhör musste Shafer jedoch zurückrudern und gab auf genaue Fragen des Anwalts der Verteidigung Ed Chernoff zu, dass er nur spekulieren könne, was genau nach dem Tod des Künstlers passiert sei, denn Dr. Murray habe keine Patientenakte geführt.

“Sie waren nicht in der Lage ein Szenario zu erstellen, dass die Blutwerte erklärt und das Selbstspritzen in Betracht zieht?” fragte der stellvertretende Staatsanwalt David Walgren Dr. Shafer und der antwortete: “Korrekt.”

Die Anklage hatte in den letzten vier Wochen 33 Zeugen aufgerufen, darunter auch viele Ärzte und Fachleute, die dem Leibarzt von Michael Jackson alle vorwarfen, er habe unprofessionell und verantwortungslos gehandelt.

Die erste Zeugin der Verteidigung war die Angestellte der Polizei von Beverly Hills, Donna Norris, die über die genauem Details des Notfrufs aus dem Haus des Stars sprach.

Dann wurde der Überwachungsspezialist der Polizei von Los Angeles, Alex Suppall aufgerufen. Der hatte nur wenige Minuten der Aufnahmen aus den Überwachungskameras vom Anwesen sichergestellt, auf denen man sieht, wie der Künstler gegen 12:45 Uhr am Morgen seines Todestages nach Hause kam. Die Verteidigung betonte, dies sei Schlamperei gewesen, denn man hätte die Bänder komplett kopieren müssen, bevor wichtige Daten überschrieben würden. Die Aufnahmen werden offensichtlich immer nur für 24 Stunden gespeichert und jetzt kann nicht mehr festgestellt werden, wer sonst noch am fraglichen Tag das Haus betrat und Zugriff auf das Hab und Gut des Musikers gehabt hätte.

Außerdem ging es noch einmal um die Aussage des Bodyguards Alberto Alvarez, zu der die beiden Polizisten Dan Myers und Orlando Martinez befragt wurden. Alvarez hatte bei der ersten Befragung nicht gesagt, dass der Arzt ihn angewiesen habe, Propofol-Flaschen und Infusionsbeutel wegzuräumen, bevor der Rettungsdienst eintraf, wie er in einer späteren Aussage behauptete. Martinez kann sich vorstellen, dass der Bodyguard erst nach seiner ersten Aussage durch Presseberichte beeinflusst wurde.

Dem Leibarzt von Michael Jackson, Dr. Conrad Murray, drohen wegen fahrlässiger Tötung vier Jahre Gefängnis und der Entzug seiner Approbation.

http://www.showbiz.de/2011/10/25/michael…chuld-beweisen/

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Re: Anklage/Prozess

Beitrag von Billie - Jean am Di 25 Okt 2011 - 18:48

http://www.washingtonpost.com/national/j…cqEM_story.html

Jackson doctor’s defense to highlight plea for anesthetic, consequences of failure of concerts
Text Size PrintE-mailReprintsBy Associated Press, Updated: Tuesday, October 25, 9:54 AM

LOS ANGELES
— Jurors hearing the case against the doctor charged in Michael Jackson’s death are getting another look at the singer’s life as defense attorneys try to portray him as desperate for sleep and eager to obtain the powerful anesthetic that authorities say killed him.

The panel will hear Tuesday from Cherilyn Lee, a nurse practitioner who has said Jackson repeatedly asked her for propofol to help him sleep, but she refused. Lee began her testimony Monday, the sixth witness that Dr. Conrad Murray’s attorneys called to try to shift the blame for Jackson’s death to the singer himself.

Murray’s team plans Tuesday to call other witnesses who they think may support that theory, including Randy Phillips, the president and CEO of concert promoter AEG Live, and Jackson’s makeup artist and hairstylist, Karen Faye. They will also call several expert witnesses who will try to rebut the testimony of prosecution experts who said Murray was reckless and at fault in Jackson’s unexpected death on June 25, 2009.

Murrays Team plant am Dienstag noch andere Zeugen aufzurufen, die diese Theorie unterstützen (..Dass MJ sich selbst eine tödliche Dosis verabreichte.) , darunter R. Phillips und Karen Faye. Sie rufen auch noch mehrere Experten auf, um die Aussagen der Zeugen der Anklage zu widerlegen, die sagten, dass Murray rücksichtslos und schuldig war, an MJs Tod

Murray has pleaded not guilty to involuntary manslaughter.

The defense’s case now appears to hinge on their claim that Jackson gave himself a fatal dose of propofol. In a court filing Monday, Murray’s attorneys argued that they should be allowed to show jurors the agreement between Jackson and AEG Live to show that Jackson had much to lose if he couldn’t perform 50 comeback concerts planned for London’s O2 arena.

Anscheinend will die Verteidigung jetzt alles von der Behauptung abhängig machen, dass Jackson sich selbst die fatale Dosis Propofol gab. In einer Eingabe bei Gericht am Montag sagten Murrays Anwälte, dass man ihnen erlauben solle, den Juroren die Vereinbarungen zwischen Jackson und der AEG zu zeigen, um zu zeigen, dass MJ viel zu verlieren hatte wenn er nicht im Stande wäre die 50 Shows zu performen.

AEG would have been allowed to recoup its investment in the shows and advances paid to Jackson if he couldn’t perform, the filing states.

Superior Court Judge Michael Pastor will consider whether to allow the agreement and testimony about it by Phillips, although he has previously excluded any evidence of Jackson’s financial hardships.

Die AEG hätte alle ihre Investitionen in die Show und Vorrauszahlungen, die sie Jackson zahlten, wiederbekommen, wenn er nicht auftreten könne, sagt die Eingabe.
Richter Pastor überlegt, ob er die Vertrags-Vereinbarung und die Aussage dazu von Phillips erlauben will, obwohl er zuvor jeden Beleg zu Jacksons finanzieller Notlage ausschloss.

“This evidence directly supports the defense theory of the case — that Mr. Jackson self-administered propofol due to the enormous pressure and stress placed on him pursuant to the agreement,” the defense filing states. “Mr. Jackson’s mental state on June 25, 2009 is highly relevant to the defense in this case.”

"Dieses Beweismittel unterstütz direkt die Theorie der Verteidigung - dass MJ sich das Propofol selbst verabreichte, wegen seinem enormen Druck und Stress, unter dem er wegen dieses Vertrages stand" sagt die Eingabe der Verteidigung. "Mr. Jacksons Gemütszustand am 25.6ist in diesem Fall sehr relevant für die Verteidigung"

Murray’s attorneys expect Faye will testify that Jackson was distraught about completing the comeback shows.

Murrays Anwälte erwarten, dass Faye aussagen wird, dass Jackson verzweifelt darüber war, die Comeback Shows zu vollenden

One of the initial defense witnesses, Dr. Allan Metzger, supported prosecutors’ contentions that Murray acted recklessly by giving Jackson propofol as a sleep aid and that the singer was looking forward to the show.

“He was excited,” Metzger said of Jackson’s demeanor during conversations and a house call in the months before the singer’s death. “He was talking to me about some creative things that he was thinking about. He spoke to me about his excitement and his fear about the tour.”

Metzger said Jackson felt the shows were a big obligation and he wanted to deliver stellar performances.

The doctor, who knew and treated Jackson for more than 15 years, testified the pop superstar asked him about IV medications during his house call.

On cross-examination, Metzger said he told Jackson that using any IV drugs or anesthetics to sleep was unsafe.

“You explained to him that it that was dangerous, life-threatening and should not be done outside of a hospital, correct,” prosecutor David Walgren asked the doctor.

“That’s correct,” he replied.

“Was there any amount of money that would have convinced you to give him intravenous propfol in his house?” Walgren asked.

“Absolutely not,” Metger said.

Lee was similarly against Jackson taking propofol to help him sleep. She told The Associated Press in 2009 that the singer repeatedly asked for the drug while she was treating him for nutrition and sleep issues.

“I said, ‘Michael, the only problem with you taking this medication’ — and I had a chill in my body and tears in my eyes three months ago — ‘the only problem is you’re going to take it and you’re not going to wake up,’” she recalled telling Jackson.

Lee kept detailed notes of her treatments on Jackson, which she flipped through repeatedly while testifying Monday.

According to prosecutors, Murray kept no notes on his treatments on Jackson after signing on as his personal physician for the London shows.

Defense attorneys expect to conclude their case Thursday, but even if they do, jurors won’t begin deliberations until next week. A judge told attorneys that he would give them the weekend to craft their closing arguments and finalize jury instructions.

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Verteidigung greift nach jedem Strohhalm

Beitrag von Billie - Jean am Di 25 Okt 2011 - 18:51

Im Prozess gegen Michael Jacksons Leibarzt Conrad Murray ist jetzt die Verteidigung am Zug. Kann sie eine Verurteilung noch verhindern? Ihre Strategie steht auf tönernen Füßen. In ihrer Verzweiflung greifen Murrays Anwälte nach jedem Strohhalm.

Verfolgt den Prozess meist regungslos: Dr. Conrad Murray© Reed Saxon/Reuters

Sie haben Fotos des toten Michael Jackson zu sehen bekommen. Sie kennen inzwischen jedes Detail über die Wirkung des Narkosemittels Propofol. Und sie haben etliche Zeugen gehört, die den Angeklagten schwer belastet haben: Müssten die zwölf Geschworenen im Prozess gegen Michael Jacksons Leibarzt Dr. Conrad Murray jetzt ein Urteil fällen, es könnte nur auf schuldig lauten. Zu schwer wiegen die Aussagen der 33 Zeugen der Anklage, die in den vergangenen vier Wochen seit Prozessbeginn ausgesagt haben. Doch nun ist die Verteidigung am Zug.
Dr. Allan Metzger war der erste Zeuge der Verteidigung. Der Arzt sagte am Montag in Los Angeles aus, dass Michael Jackson ihn bereits im Juni 2009 um Verabreichung eines intravenösen Schlafmittels angebettelt habe. Der Sänger habe nicht geglaubt, dass oral verabreichte Medikamente gegen seine Schlaflosigkeit helfen könnten und er habe von seiner "Angst" vor der Comeback-Tour "This is It" erzählt, sagte Metzger. Er selbst habe Jackson aber niemals Propofol gegeben, betonte der Arzt.

Insgesamt 15 Zeugen werden Murrays Rechtsanwälte in den kommenden Tagen in den Zeugenstand rufen, um eine Verurteilung ihres Mandanten doch noch abzuwenden. Doch die Aufgabe scheint schier unlösbar. Die von Anfang an gewagte These, Jackson habe das Narkosemittel Propofol getrunken und damit seinen Tod selbst herbeigeführt, musste die Verteidigung bereits aufgeben. Mehrere Mediziner hatten eindeutig widerlegt, dass Propfol durch orale Einnahme tödlich wirken kann.

Auch die zweite Strategie der Verteidigung steht auf tönernen Füßen. Die lautet, dass Jackson sich in seiner Verzweiflung das Mittel selbst gespritzt haben soll. Doch diese Theorie halten mehrere Mediziner zumindest für gewagt. Außerdem wirft sie die Frage auf, wie lange Murray den Raum verlassen hat. Hat er Jackson gar über mehrere Stunden alleine zurückgelassen? Doch einen letzten Trumpf scheint die Verteidigung noch im Ärmel zu haben: die des Tablettenmissbrauchs. Jackson soll - von Murray unbemerkt - acht Tabletten des Beruhigungsmittels Lorazepam eingenommen haben, die in Wirkung mit dem verabreichten Propfol ursächlich für einen "Sturm" in seinem Körper und damit für seinen Tod sein sollen.
Murray könnte selbst als Zeuge aussagen

Um den Geschworenen diese These schmackhaft zu machen, werden nicht nur etliche Mediziner aufgefahren, sondern vor allem Zeugen, die belegen sollen, dass Polizei und Staatsanwaltschaft stümperhaft ermittelt haben. Derartige Störmanöver dienen nur einem Zweck: begründete Zweifel zu wecken. Denn die Verteidigung muss nicht beweisen, dass es genauso war. Sie kann mit der Strategie erfolgreich sein, dass es sich so abgespielt hätte können.

Derweil verfolgt der zwei Meter große Angeklagte das Spektakel vor Gericht meist regungslos. Er sitzt stets im Anzug auf der Anklagebank und lässt sich zu keinerlei Emotionen hinreißen. Das könnte sich jedoch bald ändern. Nämlich dann, wenn die Verteidigung sich dazu entschließt, ihn in den Zeugenstand zu rufen. Seine eigene Aussage über den Morgen des 25. Juni 2009 könnte der letzte verzweifelte Versuch sein,
http://www.stern.de/lifestyle/leute/prozess-gegen-murray-verteidigung-greift-nach-jedem-strohhalm-1742864.html

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Zeuge verteidigt Murray: Jackson forderte starke Schlafmittel

Beitrag von Billie - Jean am Di 25 Okt 2011 - 18:55

25.10.2011, 11:59 Uhr

Bereits Monate vor seinem Tod hat Michael Jackson einen Arzt um intravenöse Schlafmittel angebettelt. Schlaftabletten waren ihm nicht stark genug.

Hat der Arzt Conrad Murray Michael Jackson eine zu hohe Dosis Propofol verabreicht? Viele Zeugen belasten ihn schwer
Foto: AFP

Los Angeles . Die Verteidiger von Michael Jacksons früherem Leibarzt haben ihre ersten Zeugen vor Gericht vernommen. Dabei kam ein langjähriger Arzt des Popstars zu Wort. Er bezeugte am Montag (Ortszeit), dass Jackson häufig starke Schlafmittel verlangt habe. Zwei Monate vor seinem Tod habe der Sänger gefragt, ob er ihm intravenöse Mittel beschaffen könne, gab Allan Metzger zu Protokoll. Tabletten seien dem prominenten Patienten zum Einschlafen nicht stark genug gewesen.
Jacksons früherer Leibarzt Conrad Murray ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Er soll dem Sänger unter anderem das starke Narkosemittel Propofol gegeben haben. Die Verteidiger wollen Jackson als medikamentensüchtigen Patienten darstellen, der ohne Wissen seines Arztes selbst zu der tödlichen Dosis gegriffen habe.
Im Kreuzverhör sagte Metzger, er habe Jackson vor der intravenösen Einnahme starker Mittel in seinem Haus gewarnt. Er selbst habe dem Sänger niemals Propofol gegeben, betonte der Arzt. Der 50 Jahre alte Popstar habe Angst vor seinem geplanten Konzert-Comeback im Juli 2009 gehabt und sich stark unter Druck gefühlt.

+++ Halbzeit im Murray-Prozess - Mediziner-Duell um Jacksons Tod +++

Die Anklage hat in den vergangenen vier Wochen 33 Zeugen vernommen, zuletzt den Narkose-Experten Steven Shafer, der Murray die Schuld am Tod des Sängern gab. Nach US-Medienberichten wollen Murrays Anwälte rund 15 Zeugen anbringen. Im Falle eines Schuldspruchs drohen dem Herzspezialisten bis zu vier Jahre Haft.
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2070798/Zeuge-verteidigt-Murray-Jackson-forderte-starke-Schlafmittel.html

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King of Pop verlangte intravenöse Schlafmittel

Beitrag von Billie - Jean am Di 25 Okt 2011 - 19:02

Die Verteidiger von Michael Jacksons früherem Leibarzt Conrad Murray haben ihre ersten Zeugen vor Gericht vernommen. Dabei kam ein langjähriger Arzt des Popstars zu Wort - und beschrieb die Angst des Popstars vor der Schlaflosigkeit.n.


Dr. Allan Metzger, langjähriger Arzt von Michael Jackson, bei der Zeugenaussage. (© AP)

Der Sänger habe ihm von seiner "Angst" vor der Comeback-Tour "This is It" erzählt, sagte Metzger weiter aus, der Jackson nach eigenen Angaben jahrelang wegen Schlafstörungen und anderer Leiden behandelt hatte. Allerdings habe sein berühmter Patient kein spezielles Schlafmittel gefordert, sondern lediglich von "Saft" gesprochen. Metzger versicherte, dem Popstar nie etwas gespritzt zu haben.

Der Arzt sagte als erster Zeuge der Verteidigung aus.

Murrays Anwälte vertreten die These, dass sich der verstorbene US-Popstar die tödliche Überdosis des Narkosemittels Propofol selbst injiziert haben könnte, um endlich Schlaf zu finden. Die Staatsanwaltschaft dagegen wirft Murray fahrlässige Tötung vor - sie ist überzeugt, dass der Leibarzt Jackson die Überdosis Propofol gegeben hat, die zum Tod des King of Pop führte. Es wird erwartet, dass die Verteidigung 15 Zeugen aufrufen wird, darunter Mediziner und Polizisten. Die Zeugen der Anklagen hatten ein Bild von Murray gezeichnet, wonach dieser in der Todesnacht fahrlässig und unprofessionell gehandelt habe.

Im Fall eines Schuldspruchs drohen dem 58-jährigen Murray bis zu vier Jahre Haft.

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Re: Anklage/Prozess

Beitrag von Wendy am Di 25 Okt 2011 - 21:48

Jackson bat auch Krankenschwester um Narkosemittel

(AFP) – Vor 2 Stunden

Los Angeles — US-Popstar Michael Jackson hat nach Aussage einer Krankenschwester schon zwei Monate vor seinem Tod um das Narkosemittel Propofol gebeten und sich dabei auf die Empfehlung von Ärzten berufen. Die Mediziner hätten ihm versichert, dass er das Mittel nehmen könne, solange er unter Beobachtung bleibe, zitierte die Krankenschwester Cherilyn Lee den King of Pop bei ihrer Aussage vor Gericht.

Jackson habe konkret um die intravenöse Behandlung mit der Propofol-Sorte Diprivan gebeten und erklärt, dies sei das einzige Mittel, das ihm beim Einschlafen helfe. Lee lehnte es eigenen Angaben zufolge jedoch ab, dem Sänger das Medikament zu verabreichen, da es sich um ein Narkosemittel für Operationen handelte.

Am Montag hatte bereits der Arzt Allan Metzger vor Gericht erklärt, Jackson habe schon zwei Monate vor seinem Tod im Juni 2009 um ein intravenöses Schlafmittel gebeten, aber kein spezielles Mittel angefordert. Auch Metzger erklärte, dem Popstar nie etwas gespritzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft Jacksons Leibarzt Conrad Murray fahrlässige Tötung vor - sie ist überzeugt, dass der Leibarzt Jackson die Überdosis Propofol gegeben hat, die zum Tod des King of Pop führte. Im Fall einer Verurteilung drohen dem 58-Jährigen bis zu vier Jahre Haft.

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